Sion
Der Flughafen Sitten im Herzen des Rhonetals, ziviler und militärischer Stützpunkt mit allen Diensten. IFR- (IGS 25) und VFR-Flüge bei Tag und Nacht, mit Blick auf die Basilika Valeria und das Schloss Tourbillon.
Schweizer Flugplätze, Spital-Helikopterlandeplätze, Hochgebirgshütten, Lyon und Kai Tak: nachgebildet mit ihren Gebäuden, ihren Menschen und ihren Missionen.
Der Flughafen Sitten im Herzen des Rhonetals, ziviler und militärischer Stützpunkt mit allen Diensten. IFR- (IGS 25) und VFR-Flüge bei Tag und Nacht, mit Blick auf die Basilika Valeria und das Schloss Tourbillon.
Genf-Cointrin, zweitgrößter Flughafen der Schweiz mit 15 Millionen Passagieren pro Jahr, verbunden mit Europas Metropolen sowie mit Nordamerika, China und dem Nahen Osten.
Bei Locarno im Tessin bildet der Flugplatz seit 1942 die Schweizer Militärpiloten aus. Eine Hartbelag- und zwei Graspisten für VFR-Flüge in die Alpen, mit Hubschraubern, Segelflugzeugen, Flugschule und Fallschirmspringen.
Der 1915 gegründete Flugplatz Bex liegt 10,8 NM südöstlich von Montreux an der Route von Genf und Lausanne nach Sitten und lebt im Sommer vom Fallschirmspringen und Segelflug. Graspiste 15/33 mit 700 m.
Der 1962 gegründete Zivilflugplatz Gruyères-Épagny mit einer 688 m langen Graspiste 17/35 am Fuß des Schlosses Gruyères. Privatpilotenausbildung, Segelflug, Fallschirmspringen und Hubschrauber.
7,5 km von Freiburg entfernt bietet der 1949 gegründete Flugplatz eine 800 m lange Hartbelagpiste 09/27. Überfliegen Sie das Drei-Seen-Land, üben Sie VFR-Nachtlandungen oder fliegen Sie zu den Gletschern.
An der Nordwestküste Islands gelegen, dient der Flughafen Blönduós (ICAO: BIBL) der kleinen Stadt Blönduós und der Region um die Bucht Húnaflói. Der Platz ist ein malerisches Tor zu Islands dramatischen Landschaften: Schroffe Berge, weite Flussebenen und das Nordpolarmeer sind schon im Anflug zu sehen. Er hat eine einzige Asphaltpiste (15/33) von etwa 1.200 Metern, geeignet für kleine GA-Flugzeuge und regionale Turboprops. In einer dünn besiedelten Gegend gelegen, wird BIBL vor allem für Inlandflüge, Privatfliegerei und gelegentliche Charterflüge genutzt. Ein Anflug auf Blönduós ist Herausforderung und Genuss zugleich: Wechselhaftes Wetter, starke Küstenwinde und begrenzte Infrastruktur erfordern sorgfältige Planung, während der Blick auf den Húnafjörður und das isländische Hochland mit unvergesslicher Kulisse belohnt. Ob Seitenwindlandungen üben, die Fjorde des Nordens erkunden oder abgelegene Plätze verbinden – BIBL bringt Authentizität und Immersion in Ihr MSFS-Erlebnis.
Der Flughafen Hornafjörður (ICAO: BIHN) im Südosten Islands nahe der Stadt Höfn ist das Tor zu einer der spektakulärsten Regionen des Landes. Umgeben von riesigen Gletschern, schwarzen Sandküsten und dem Vatnajökull-Nationalpark bietet er atemberaubende An- und Abflüge über einige der dramatischsten Landschaften Islands. Der Platz hat eine einzige Asphaltpiste (02/20) von etwa 1.200 Metern für Regionalflüge, allgemeine Luftfahrt und Charterverkehr. Abgelegen und nahe dem größten Gletscher Islands, ist das Fliegen hier zugleich eine Herausforderung und ein unvergessliches Erlebnis. Ob Sie Regionalflughäfen verbinden, die raue Südostküste erkunden oder einfach Panorama-VFR-Flüge genießen – BIHN ist eine realistische und stimmungsvolle Station für Ihre Abenteuer im Microsoft Flight Simulator.
An der Nordküste Islands gelegen, dient der Flughafen Húsavík (ICAO: BIHU) der Stadt Húsavík, Islands berühmter Hauptstadt der Walbeobachtung. Umgeben vom Wasser der Bucht Skjálfandi und vor einer eindrucksvollen Bergkulisse bietet er eines der malerischsten Flugerlebnisse im Norden Islands. Der Flughafen hat eine einzige Asphaltpiste (02/20) von etwa 1.200 Metern, geeignet für Regionalflugzeuge und die allgemeine Luftfahrt. Er wickelt vor allem Inlandflüge, Charterverkehr und Privatflüge ab und sichert die lebenswichtige Luftanbindung der abgelegenen Nordostregion. Anflüge auf Húsavík können anspruchsvoll und lohnend zugleich sein: Wechselnde Küstenwinde und schnell umschlagendes Wetter sorgen für Realismus bei virtuellen Piloten. Die Belohnung: unvergessliche Ausblicke auf die Bucht, die Stadt Húsavík und das isländische Hochland. Ideal für kurze Regionalflüge, Buschflug-Touren oder VFR-Erkundungen – BIHU ist eine unverzichtbare Station Ihrer Island-Abenteuer im Microsoft Flight Simulator.
Der Flughafen Sauðárkrókur (ICAO: BIKR) im Norden Islands dient der Stadt Sauðárkrókur und der Region Skagafjörður. Zwischen Meer und Bergen gelegen, bietet er eine spektakuläre Flugumgebung mit atemberaubenden Anflügen über Fjorde, Täler und das zerklüftete isländische Gelände. Er verfügt über eine einzige Asphaltpiste (01/19) von etwa 1.870 Metern, geeignet für Regionalflugzeuge wie für die allgemeine Luftfahrt. Mit begrenzter Infrastruktur und dem oft schwierigen Wetter Nordislands verlangt BIKR den Piloten Können und gute Planung ab. Ein Flug nach Sauðárkrókur verbindet den Reiz eines abgelegenen nordischen Umfelds mit der Schönheit der dramatischen Landschaften Islands. Ob kurzer Regionalhüpfer oder GA-Überlandflug: BIKR ist eine feste Station jeder Island-Rundreise im Microsoft Flight Simulator.
Der Flughafen Norðfjörður (BINF) ist ein kleiner Zivilflughafen für Neskaupstaður in Island, mit einer einzigen kurzen Piste, geringer Höhe und einem NDB (NF) zur Navigation. Ende der 1950er-Jahre gebaut und im Laufe der Zeit modernisiert, dient er heute vor allem Ambulanzflügen, bei zuletzt geringem Verkehr.
Tauchen Sie ein in die Geschichte der Militärluftfahrt mit dieser äußerst detaillierten Nachbildung der Edwards Air Force Base in der Mojave-Wüste, Kalifornien. Als wichtigstes Flugtestzentrum der US Air Force, der NASA und zahlreicher Luft- und Raumfahrtunternehmen war Edwards AFB das Testgelände einiger der berühmtesten Flugzeuge der Geschichte.
Der Chandler-Flughafen wurde im November 1929 eröffnet und war bis 1948 Fresnos wichtigster Flughafen für die zivile und kommerzielle Luftfahrt. Der Fresno Chandler Executive Airport ist einer der ältesten noch betriebenen Flughäfen Kaliforniens.
Der Flugplatz liegt südöstlich von Straßburg am Ort Polygone, östlich des Stadtteils Neuhof. Seit den Anfängen der Luftfahrt war er ein Gelände, auf dem die ersten Flugzeuge erprobt wurden. Im Ersten Weltkrieg Militärfliegerschule, wurde der Polygone nach dem Krieg Sitz der berühmten Jagdstaffel, der Escadrille des Cigognes. Antoine de Saint-Exupéry erwarb hier seinen Pilotenschein.
Die Shuttle Landing Facility umfasst 500 Acres (2,0 km²) und hat eine einzige Piste, 15/33. Mit 15.000 Fuß (4.600 m) Länge und 300 Fuß (91 m) Breite ist sie eine der längsten und belastbarsten Pisten der Welt. Zur Anlage gehören ein Vorfeld von 150 × 168 Metern (490 × 550 ft) und ein 3,2 km (2 Meilen) langer Schleppweg zur Orbiter Processing Facility. Neben dem Vorfeld unterstützt das Landing Aids Control Building (LACB) den Landebetrieb und beherbergt das Betriebspersonal. Sie gehört zum Kennedy Space Center und wurde bis Juli 2011 für die Landungen des Space Shuttles genutzt. Achtung! Die PAPI-Lichter liegen in der Pistenachse mit 13° Neigung – für die Landung des Shuttles im Gleitflug.
Das erste Flugzeug landete 1907 auf dem heutigen Trenton–Mercer Airport, damals ein Feld der Farm von Alfred Reeder an der Bear Tavern Road in Ewing. Zweiundzwanzig Jahre später, 1929, wurde der Skillman Airport für die Öffentlichkeit eröffnet.
Nachdem der erste Platz wegen der Nähe zur Eisenbahn aufgegeben worden war (KTO1), wurde ein neuer Standort für den städtischen Flughafen von Toledo (KTO2) gewählt. 1928 vor 40.000 Menschen eingeweiht, diente er United Airlines als bei Tag und Nacht beleuchteter Flugplatz. KTOL 2020 wird ausgeblendet.
Der ursprüngliche Platz lag an der Ostseite der King Road zwischen Story und Ocala. Der Name des Flughafens änderte sich zwischen 1937 und 1946: Auf einer Fliegerkarte von 1946 erscheint er als Pacific Airmotive Airport.
Franing Field machte von Anfang an Schlagzeilen: Im Herbst 1919 wurde es als Kontrollpunkt des ersten Transkontinentalflugs gewählt. Über 400 Männer arbeiteten drei Jahre lang an den ersten befestigten Pisten und Rollwegen. 1947 wurde es zum „Metropolitan Airport“, heute heißt der Platz Quad Cities International Airport.
Erleben Sie den John F. Kennedy International Airport, wie er 1969 auf dem Höhepunkt des klassischen Jet-Zeitalters aussah. Diese Szenerie zeigt JFK in einer seiner dynamischsten Epochen, als 707, DC-8, VC-10 und die ersten Großraumflugzeuge das Reisen weltweit veränderten. Erkunden Sie den Flughafen wenige Jahre nach der Umbenennung von Idlewild, mit seinen gerade fertiggestellten legendären Terminals und der ersten „Terminal City“ der Welt in vollem Betrieb. Tauchen Sie ein in ein geschäftiges, farbenfrohes und wachsendes JFK – geprägt von eleganter Architektur, kühnen Airline-Auftritten und der unverwechselbaren Aufbruchsstimmung der späten 1960er-Jahre.
In den 1920er-Jahren war die erste Piste von Grand Island ein Grasplatz am Ende der East Fourth Street, wo der erste nächtliche Postflug stattfand. 1928 übernahm die Stadt den Platz. United Airlines nahm 1933 den Flugbetrieb mit Boeing 247 auf den eine halbe Meile langen Graspisten auf.
LFQN bei Saint-Omer in Nordfrankreich war im Zweiten Weltkrieg ein wichtiger Flugplatz der Luftwaffe. 1941 waren hier Jagd- und Aufklärungseinheiten stationiert, die über dem Ärmelkanal und Südengland operierten. Die Basis verfügte über Graspisten, zwischen Bäumen versteckte Abstellplätze, Hangars und Baracken für das deutsche Personal. Von diesem strategischen Standort aus starteten Einsätze zur Unterstützung der Operationen im Pas-de-Calais und zur Abwehr von RAF-Vorstößen über dem besetzten Frankreich.
Im Herzen des Kantons Waadt gelegen, ist der Militärflugplatz Payerne einer der wichtigsten der Schweiz. Strategisch günstig nahe dem Jura und dem Neuenburgersee, bietet er eine einzigartige Flugumgebung zwischen landschaftlicher Schönheit und militärischer Präzision. Payerne hat eine 3.900 Meter (12.795 ft) lange Betonpiste (05/23) für Hochleistungs-Militärjets wie für die allgemeine Luftfahrt. Die Basis ist Heimat der F/A-18 Hornet der Schweizer Luftwaffe und dient regelmäßig für Trainingsmissionen, taktische Einsätze und den Luftpolizeidienst. Trotz ihres militärischen Status finden hier gelegentlich zivile Anlässe, Flugshows und sogar Testflüge für Luft- und Raumfahrtprojekte statt. Das umliegende Gelände mit sanften Hügeln, Feldermosaik und nahen Bergen bietet moderate Herausforderungen – ideal für VFR-Navigation und taktisches Flugtraining. In diesem Szenario erleben Piloten realistische militärische Verfahren, enge Platzrunden und womöglich den Betrieb schneller Jets. Ob Kampfjet, Trainer oder GA-Flugzeug: LSMP bietet eine reichhaltige, immersive Umgebung mit ausgewogener Komplexität und natürlichem Schweizer Charme.
Der Altiport Croix de Cœur ist ein kleiner Landeplatz im Kanton Wallis in der Schweiz. Ursprünglich als großer Flugplatz geplant, wurden die Arbeiten 1978 per Gerichtsbeschluss zum Schutz der Natur gestoppt. Die geneigte Piste ist 1.000 ft (305 m) lang und 03/21 ausgerichtet. Verwenden Sie für diese Szenerie den ICAO-Code LSVE – ein Fehler von Microsoft, der echte ICAO-Code ist LSYQ.
1929 als Flughafen Rancho Boyeros eingeweiht (ein Name, den man noch heute manchmal hört), trägt er seit der Kubanischen Revolution den Namen des kubanischen Dichters und Patrioten José Martí. Der Platz liegt in der Gemeinde Boyeros, 20 km südwestlich des Zentrums von Havanna.
Das Raumfahrtzentrum Guayana (französisch Centre spatial guyanais, CSG), auch Europas Weltraumbahnhof genannt, ist ein europäischer Startplatz nordwestlich von Kourou in Französisch-Guayana, einer französischen Region in Südamerika. Der Standort wurde aus mehreren Gründen gewählt; einer der wichtigsten Vorteile ist die Nähe zum Äquator, die Starts in eine äquatornahe, geostationäre Umlaufbahn deutlich effizienter und energiesparender macht als von Startplätzen in höheren Breiten. SOOK ist der örtliche Flugplatz. ELA1 für die VEGA-Startrampe, ELA3 für die ARIANE-5-Startrampe, ELA4 für die ARIANE-6-Startrampe. – Flughafen mit PBR-2K- & 4K-Materialien modelliert – Hafen von Kourou – RAUMFAHRTZENTRUM GUAYANA – Vega-Startkomplex – Ariane-5-Startkomplex – Ariane-6-Startkomplex
Der Heliport auf dem Dach der HUG, des 1602 gegründeten Genfer Spitals. Sechs Einsatzgebiete: Verkehrsunfall, Herzinfarkt auf einem Boot, Hubschrauberabsturz, Stadtbrand, Lkw-Unfall und Baustellenunfall.
Die zwei Heliports auf dem Westdach des CHUV in Lausanne, 2019 von Newsweek unter die zehn besten Spitäler der Welt gewählt. Vier Einsatzgebiete: Zugunglück, Ertrinken im Hafen, Verkehrsunfall und Unfall eines Militärflugzeugs.
Der Heliport auf dem Dach des Spitals Sitten, mit sieben Mini-Missionen: Unfälle mit Militärlastwagen, beim Skifahren, mit Segelflugzeug und Seilbahn, Crans-Montana, Plaine-Morte-Gletscher und Hubschrauberabsturz.
Die 285 m hohe, von 1953 bis 1961 im Val des Dix erbaute Staumauer überragt ein Höhenhotel, das für die Bauarbeiter errichtet wurde. Der Heliport kragt zwischen Hotel und Staumauer aus, mit fünf Einsatzgebieten, darunter die Aiguilles-Rouges-Hütte und ein Waldbrand.
Der Heliport der 1965 gegründeten Air Zermatt, Pionierin der Bergrettung, am Fuß des Matterhorns. Drei Missionen: Heliport der Hörnlihütte, Autounfall in den Bergen und Zugunglück.
Sechs Hütten des Schweizer Alpen-Clubs in den Walliser Alpen: Bertol, Dix, Dent Blanche, FXB-Panossière, Monte Rosa und Vignettes. Steile Hänge, starke Winde und Rettung im Hochgebirge.
Lauterbrunnen und die Orte der Berner Alpen: Wirzelegg mit seiner Base-Jump-Plattform, das Jungfraujoch mit der Sphinx-Sternwarte, die Mönchsjochhütte und die Speichersee-Baustelle am Schilthorn.
Der Flugplatz Brindas bei Lyon ist seit 1957 in Betrieb. Seine 435 m lange Graspiste ist die kürzeste der Europäischen Union, und Heißluftballone sind hier häufig zu sehen.
Von 1925 bis 1998 fertigte Kai Tak bis zu 30 Millionen Passagiere pro Jahr ab. Die einzige Piste 13/31 und die letzte Kurve über den Dächern von Kowloon machten den Flughafen zur Legende. Drehkreuz von Cathay Pacific und Basis von Dragonair.
1937 war der Flughafen Le Bourget das Aushängeschild der französischen Luftfahrttechnik und -architektur. Seine Funkanlagen und Luftfeuer übertrafen die anderer europäischer Hauptstädte. Hier entstand die Legende von Le Bourget, mit zahlreichen Flugtagen voller Rekorde und Kunstflüge. Die großen Langstreckenflüge, wie der von Charles Lindbergh im Mai 1927, rückten Le Bourget tagelang ins Zentrum der Luftfahrtwelt. Costes und Bellonte, Maryse Bastié und Hélène Boucher verbanden den Namen Le Bourget mit der Geschichte der Luftfahrt.
Das am 14. Dezember 1930 eingeweihte und im Februar 1932 für die Öffentlichkeit geöffnete dreistöckige Terminal von Lyon-Bron mit großer Halle, freskengeschmückter Rotunde, Schaltern, Restaurant und Geschäften sowie Zoll- und Polizeiposten galt damals als „größtes Terminal der Welt“.
LFPN Toussus-le-Noble – Farman-Flugplatz und LFP1 Blériot – Aéroparc: die Wiege der französischen Luftfahrt. Robert Esnault-Pelterie legte den ersten Flugplatz auf einer Hochebene der Yvelines an; er empfing dort seine Pilotenkollegen zu Testflügen und lud das Publikum zu jedem seiner Versuche ein. 1909 gründete Maurice Farman seinen Flugplatz in der Gemeinde Toussus-le-Noble. Dann wählte der Flieger Louis Blériot den Platz von Buc bei Paris, um dort mit seiner Firma Blériot-Aéronautique Flugzeuge zu erproben und Piloten auszubilden. 1910 ließen sich Morane und Breguet im nahen Vélizy nieder, Borel in Châteaufort und schließlich 1932 Caudron in Guyancourt.
Die Montage- und Flugtestbasis von Latécoère in Biscarrosse stammt aus dem Jahr 1930, ebenso wie die Compagnie Générale Aéropostale. Air France eröffnete hier ihre ersten Strecken, und regelmäßige Passagierflüge starteten nach New York, nach Natal in Brasilien und zu den Westindischen Inseln. Mehrere hundert Wasserflugzeuge – darunter die „Croix du Sud“ – hoben vom See von Biscarrosse ab, und die größten Legenden der Lüfte, Mermoz, Guillaumet, Saint-Exupéry, Bonnot, Paris, Hébrard, Jozan…, flogen diese riesigen „Luftliner“.
1930 war Saint-Inglevert der Übergangspunkt zwischen Frankreich und England. Seit 1920 sorgten Funk-, Wetter- und Beleuchtungsanlagen für sichere Flüge zwischen Paris und London über Lympne.
Lyon-Bron ist der drittgrößte Geschäftsflughafen Frankreichs. Nahe dem Stadtzentrum gelegen, bietet er Zugang zu über 2.000 europäischen und transatlantischen Zielen, auch zu solchen ohne Linienverbindung. Rund um die Uhr geöffnet, ist der Flughafen Lyon-Bron ganz der Geschäftsluftfahrt gewidmet und kann alle Flugzeugtypen aufnehmen.
Simulieren Sie einen Militäreinsatz nach dem Vorbild realer Übungen der Schweizer Luftwaffe, mit Landungen auf der Autobahn und folgenschweren Entscheidungen im Alpenraum. Die Piloten beweisen ihr Können in einer immersiven und anspruchsvollen Umgebung. ICAO: LSA1 für PAYERNE AVENCHES 2024 auf der A1 – ICAO: LSA2 für AIGLE-BEX 1989 auf der A9 – ICAO: LSA3 für MÜNSINGEN 1970 auf der A6. Gebiet mit PBR-4K-Materialien modelliert (2K auf XBOX). Von Hand platzierte Vegetation und 3D-Beleuchtung. Dynamische Beleuchtung, dynamische Windsäcke. Hubschrauber oder Flugzeug nicht enthalten.
In den 1920er-Jahren diente die Piste von La Cresta vor allem als sicherer Landeplatz im Notfall und zum Auftanken. Auf der Karte vom August 1946 war der Flughafen La Cresta nicht einmal eingezeichnet.
Der Flughafen Burley wurde am 4. Juli 1930 eingeweiht. Er liegt direkt an einer Biegung des Snake River und gehört zu den schönsten Flughäfen im Süden Idahos. Er befindet sich am Ostrand der Stadt, aber nah genug am Zentrum, dass Piloten zu Fuß zum Essen gehen können.
Am 16. November 1922 wurde der Aéro-Club de l’Aude (100 Mitglieder) gegründet – der Ausgangspunkt aller Aktivitäten des Flughafens Salvaza.
Mit der Eröffnung des Flugplatzes La Llabanère wurde Perpignan zur Zwischenstation der Aéropostale-Linie – ein idealer Halt auf dem Weg in den Süden. Reisen Sie zurück in der Zeit mit dieser detaillierten Nachbildung des Flugplatzes Perpignan im Jahr 1935. Zwischen Pyrenäen und Mittelmeer gelegen, fängt diese historische Szenerie das goldene Zeitalter der Luftfahrt ein, mit authentischen Hangars, alten Flugzeugen und zeitgetreuer Infrastruktur. Ideal für historische Flüge und frühe Postrouten, spiegelt der Platz den Pioniergeist der französischen Luftfahrt der Zwischenkriegszeit wider.
Entdecken Sie die legendäre Wiege der französischen Luftpost mit dieser sorgfältig nachgebildeten Version von Toulouse-Montaudran aus dem Jahr 1935. Als Heimat der Aéropostale und von Pionieren wie Mermoz und Saint-Exupéry bietet dieser historische Flugplatz authentische Hangars, die Latécoère-Werkstätten und die ursprüngliche Graspiste. Ein Muss für Liebhaber der frühen Luftfahrt und originalgetreuer Nachbildungen des französischen Luftfahrterbes.
Barcelona an Bord einer Salmson, geflogen von René Cornemont. Er gründete die Lignes Aériennes Latécoère (L.A.L.), um Marokko, den Senegal, Brasilien und Argentinien anzufliegen.
RWG 1935 LEA1 ALICANTE RABASA Der Flugplatz wurde im Februar 1919 eröffnet. 1927 wurde er geschlossen, weil sein Hangar für die Aéropostale zu klein war, und 1936 wiedereröffnet.
Die Geschichte des Flughafens Málaga-Costa del Sol begann am 9. März 1919, als eine Salmson 2A, die auf der Suche nach einem Landeplatz über der Stadt kreiste, auf einem Feld namens „El Rompedizo“ landete. Am Steuer saß Pierre Latécoère, der damals in Spanien nach Standorten für mehrere Flugplätze suchte. Sein Ziel war eine kommerzielle Fluglinie, die Frankreich über Spanien mit seinen afrikanischen Kolonien verbinden und später Südamerika erreichen sollte. WASSERFLUGBASIS im Hafen: ICAO LEM2.
Dieser Ausweichplatz lag an der Aéropostale-Strecke von Frankreich nach Dakar und weiter nach Brasilien und Argentinien. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten.
Dieser Ausweichplatz lag an der Aéropostale-Strecke von Frankreich nach Dakar und weiter nach Brasilien und Argentinien. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten.
Dieser Hauptflugplatz lag an der Aéropostale-Strecke von Frankreich nach Dakar und weiter nach Brasilien und Argentinien. Tauchen Sie ein in das goldene Zeitalter der Luftfahrt mit dieser Nachbildung des Flugplatzes Casablanca von 1935, einer wichtigen Station der Aéropostale-Strecke von Europa nach Westafrika und darüber hinaus. Umgeben von Wüstenwinden und Kolonialarchitektur bietet dieser historische Flugplatz authentische Hangars, zeitgenössische Bodentexturen und epochengetreue Einrichtungen. Perfekt, um lange Postflüge über das Mittelmeer und die Sahara nachzuerleben. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten.
Dieser Ausweichplatz lag an der Aéropostale-Strecke von Frankreich nach Dakar und weiter nach Brasilien und Argentinien. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten.
Der Flugplatz Cap Juby war eine der Zwischenstationen der Flugzeuge der Compagnie Latécoère zwischen Casablanca und Dakar. 1925 baute Francisco Cervera für die Gesellschaft zwei Hangars neben dem spanischen Fort. Saint-Exupéry leitete die Station 1927–1928 und schrieb dort *Südkurier* (*Courrier Sud*).
Dieser Ausweichplatz lag an der Strecke der Aéropostale. Das spanische Fort Villa Cisneros ist das letzte Land vor der großen Wüste Mauretaniens. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten.
Port-Étienne heißt heute Nouadhibou und liegt in Mauretanien. Der 1904 von Frankreich (Französisch-Westafrika) gegründete Fischereihafen war als Station der Aéropostale von Latécoère mitten im Nirgendwo, umgeben von feindlichen Stämmen. Jean Mermoz und Antoine de Saint-Exupéry legten hier oft einen Halt ein.
RWG 1935 GOSS SAINT LOUIS DU SENEGAL RWG 1935 GOS1 SAINT LOUIS DU SENEGAL SEABASE Dieser Flugplatz lag an der Strecke der Aéropostale. Am 10. Mai 1927 eröffnete Jean MERMOZ die Nonstop-Verbindung Toulouse – Saint-Louis du Sénégal. Saint-Louis ist eine der Etappen der Luftpostlinie vor Dakar. Erleben Sie die Reisen der Pioniere Mermoz, Saint-Exupéry und vieler anderer nach, die die Post um jeden Preis beförderten. Spüren Sie den Geist der frühen Transsahara-Flüge mit dieser authentischen Nachbildung des Flugplatzes Saint-Louis von 1935, dem historischen Tor zwischen Europa und Westafrika. Als wichtige Station der Aéropostale-Strecke umfasst diese Szenerie zeitgenössische Hangars, Sandpisten und Kolonialarchitektur vor der eindrucksvollen Kulisse des Senegal-Flusses und der Atlantikküste. Ideal für historische Langstreckenflüge und Nachstellungen.
Fliegen Sie an den Rand des Kontinents mit dieser detaillierten Nachbildung des Flugplatzes Dakar im Jahr 1935, der letzten afrikanischen Station der legendären Aéropostale-Linie. Nahe der Atlantikküste gelegen, bietet dieser historische Platz Sandpisten, Kolonialhangars und zeitgetreue Infrastruktur. Als entscheidender Knotenpunkt für die Pioniere, die nach Südamerika überflogen, bietet Dakar eine stimmungsvolle Kulisse für historische Flüge. ICAO-Codes: GOO1 für den Flugplatz Dakar, GOO2 für die Wasserflugzeugbasis.
LSGG – Flughafen Genf 1935. Als die Sieger am Ende des Ersten Weltkriegs Genf als Sitz des künftigen Völkerbunds ins Auge fassten, der im November 1920 am Ende des Sees gegründet werden sollte, bewiesen die Genfer Behörden ein feines Gespür für den Luftverkehr, den sie als Verkehrsmittel der Zukunft sahen. Am 19. Juni 1920 beschloss Genf, in Cointrin Land für einen öffentlichen Flugplatz zu kaufen. Große Hangars wurden gebaut, um die Flugzeuge aus Frankreich und Deutschland aufzunehmen.
Im Raum Zürich entwickelte sich ab 1909 auf dem Flugplatz Dübendorf nordöstlich der Stadt ein gemischter ziviler und militärischer Flugverkehr. Ab 1919 war hier Ad Astra Aero, die Vorgängerin der Swissair, ansässig, ab 1932 auch die Swissair selbst.
Der 1929 von der Gesellschaft ALPAR gegründete Flughafen Bern ist ein historischer Flughafen: Die Schweizer Hauptstadt ist seit 1910, dem ersten Flugmeeting des Landes, mit der Luftfahrt verbunden. Der Flughafen ist ein starker Motor für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Region.
Schiphol (EHAM) wurde am 16. September 1916 als Militärflugplatz eröffnet, mit einigen Baracken und einem Feld als Vorfeld und Piste. Als zivile Flugzeuge den Platz zu nutzen begannen (17. Dezember 1920), nannte man ihn oft Schiphol-les-Bains. Der Flugzeughersteller Fokker eröffnete 1919 eine Fabrik nahe dem Flughafen Schiphol. Schiphol liegt auf der Strecke zwischen London und Berlin.
EGC1 (EGCR) – London-Croydon. Am Ende des Ersten Weltkriegs war dies der Flugplatz Waddon mit der National Aircraft Factory Nr. 1. Als Waddon anstelle von Hounslow und Cricklewood zum internationalen Flughafen Londons bestimmt wurde, hieß er zunächst The London Terminal Aerodrome, Waddon, Croydon. Terminal, Büros und Hangars lagen rund um die Plough Lane; sie verschwanden alle beim Bau und Ausbau des Flughafens Croydon, der auch das Gelände des RFC-Flugplatzes Beddington aus dem Ersten Weltkrieg umfasste.
Cardington wurde 1915 zu einem der wichtigsten britischen Standorte für die Entwicklung von Luftschiffen. Im April 1919 verstaatlicht, hieß das Gelände fortan Royal Airship Works. Zur Vorbereitung des R101-Projekts wurde Halle Nr. 1 zwischen Oktober 1924 und März 1926 erweitert: Das Dach wurde um 35 Fuß angehoben und die Länge auf 812 Fuß vergrößert. Halle Nr. 2 (Südhalle) stand ursprünglich in der Marinefliegerstation Pulham (Norfolk), wurde dort abgebaut und 1928 in Cardington wieder errichtet. Nach dem Absturz der R101 im Oktober 1930 wurden alle britischen Luftschiffarbeiten eingestellt, und Cardington wurde zur Lagerstation. Verwenden Sie EGC2 als ICAO-Code. Deinstallieren Sie bei Problemen den gestreamten Inhalt „United Kingdom Ireland – Points of Interest“.
Am 29. März 1920 begann die Verlegung der Linienflüge von Hounslow zum Flughafen Croydon, der erst am 31. März 1921 offiziell eröffnet wurde. Mitte der 1930er-Jahre reichte Croydon nicht mehr aus, und am 6. Juni 1936 wurde auf dem Gelände eines Flugplatzes von 1930 der Flughafen Gatwick eingeweiht. Hendon und Croydon schlossen 1968 bzw. 1959: Zu klein und zu nah an der Stadt, um zu wachsen, war der Flughafen Croydon zum Scheitern verurteilt.
Lympne wurde 1919 zum zivilen Flugplatz und sah nach dem Waffenstillstand von 1918 die ersten Luftpostdienste. Er war einer der ersten vier Flugplätze im Vereinigten Königreich mit Zollabfertigung.
EDDI 1935 – Berlin-Tempelhof. Der 1923 eröffnete Flughafen Berlin-Tempelhof ist einer der allerersten Deutschlands. Am 6. Januar 1926 entstand aus der Fusion der Junkers Luftverkehr AG und der Deutschen Aero Lloyd die Deutsche Luft Hansa A.G., deren Hauptsitz Tempelhof wurde. Das Terminal wurde erweitert: ein Restaurant der Mitropa, eine Besucherterrasse und ein Hotel (Flughafenhotel). Als die Arbeiten 1928 abgeschlossen waren, zeigte sich bereits, dass die neuen Anlagen dem rasch wachsenden Verkehr nicht genügten. Schon 1930 wurde ein neues Erweiterungsprojekt für Tempelhof beschlossen – aber das ist eine andere Geschichte.
Verwenden Sie EDK1 und EDDK als ICAO-Code. Der zivile Flughafen wurde 1926 eröffnet und im Juni 1936, wenige Wochen vor den Olympischen Spielen in Berlin, um ein Empfangsgebäude, Werkstätten, zwei Hangars und einen Kontrollturm erweitert. Butzweilerhof war nach Berlin-Tempelhof der zweitgrößte Flughafen Deutschlands und wurde „Luftkreuz des Westens“ genannt.
Der Luftschiffbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts zog bedeutende Industrie an und trug wesentlich zum Wohlstand Friedrichshafens bei. Die Stadt ist Sitz der Luftschiffbau Zeppelin, des Flugzeugherstellers Dornier, der ZF Friedrichshafen und der MTU Friedrichshafen. Mehrere Pisten machen dieses Gebiet attraktiv.
Am 16. November 1909 wurde in Frankfurt am Main die erste Fluggesellschaft der Welt gegründet: die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG). Sie baute den ersten Frankfurter Flughafen, den Luftschiffhafen am Rebstock im Stadtteil Bockenheim im Westen der Stadt, der anfangs vor allem für Luftschiffe genutzt wurde. 1912 eröffnet und nach dem Ersten Weltkrieg erweitert, stellte schon 1924 ein Gutachten weitere Ausbaumöglichkeiten an diesem Standort infrage. Mit der Gründung der Deutschen Luft Hansa 1926 begann ein rasanter Aufschwung des zivilen Luftverkehrs, und der Luftschiffhafen wurde bald zu klein. Pläne für einen neuen, größeren Flughafen im Frankfurter Stadtwald südwestlich von Schwanheim wurden 1930 genehmigt, wegen der Weltwirtschaftskrise aber nicht umgesetzt. Nach der Machtergreifung 1933 griff die Regierung die Pläne wieder auf und begann mit dem Bau des neuen Flughafens.
Der Flughafen wurde im Januar 1911 mit privaten Mitteln der Hamburger Luftschiffhallen GmbH (HLG) eröffnet. Er ist damit der älteste noch betriebene internationale Flughafen der Welt und nach dem Flughafen Tempelhof der zweitälteste Deutschlands.
Biggin Hill 1940–1944 – der Flugplatz der Luftschlacht um England. Reisen Sie zurück zu einer der bekanntesten RAF-Basen des Zweiten Weltkriegs. Auf den Graspisten und an den Bereitschaftshütten hallt das Dröhnen der Spitfires und Hurricanes wider, die zur Verteidigung Englands aufsteigen. Zwischen 1940 und 1944 beherbergte dieser wichtige Flugplatz die besten Jagdstaffeln der RAF, unter täglichen Angriffen und nächtlichen Alarmen. Erleben Sie die Atmosphäre der Luftschlacht um England mit zeitgenössischen Flugzeugen, authentischer Szenerie und der angespannten Ruhe vor jedem Einsatz.
Im April 1929 wurde in North Beach eine private Wasserflugzeugbasis gebaut. Rasch entstanden die ersten Linien nach Albany und Atlantic City, dann mit der Savoia-Marchetti S.55 nach Boston. Bis 1930 erhielt der Flughafen Hangars und nachts beleuchtete Pisten und wurde zu Ehren des kurz zuvor verstorbenen New Yorker Luftfahrtpioniers in Glenn H. Curtiss Airport umbenannt.
1929 diente der Platz den Postflugzeugen als Notlandepiste.
Der heutige Flughafen geht auf das Jahr 1936 zurück, als Boise begann, Land für den Flughafen zu kaufen und zu pachten. 1938 hatte Boise mit 8.800 Fuß (2.680 m) die damals längste Piste der USA. Der Stahlhangar der Varney Airlines wurde 1939 auf das heutige Gelände versetzt.
Hoover Field galt als einer der gefährlichsten Flugplätze der USA: kurze, unbefestigte Pisten, zahlreiche lebensgefährliche Hindernisse rund um den Platz, schlechte Sicht (wegen einer brennenden Mülldeponie im Nordwesten) und mangelhafte Entwässerung. Anfang 1929 kaufte ihn der Besitzer des benachbarten Washington Airport, was zu einer kurzen Zusammenlegung beider Plätze führte.
Midway, 1927 gegründet, war Chicagos wichtigster Flughafen bis zur Eröffnung des O’Hare International Airport im Jahr 1955.
1925 war die kommerzielle Luftpostlinie (CAM) bereits seit sieben Jahren in Betrieb, als das neue Terminal eingeweiht wurde. 1927 eröffnete Stout Air Service die erste regelmäßige Passagierverbindung zwischen Detroit und Cleveland.
Als Notlandeplatz für Luftpostpiloten genutzt. DIESE SZENERIE ERSCHAFFT EINE MSFS-WELT IM JAHR 1935.
Mercer ist der Zwischenlandeplatz Nr. 40 der Luftstraße Chicago – New York.
1927 wurde der städtische Flugplatz von Philadelphia offiziell gegründet. Während der Weltwirtschaftskrise ruhte das Projekt weitgehend; erst 1937 wurde das erste Terminal gebaut.
In den ersten Jahrzehnten der Luftfahrt war Brookville eine Station der Luftstraße New York – Chicago. Die Piloten nutzten den Platz zum Ausruhen, um ein Gewitter abzuwarten oder für eine Notlandung.
Newark wurde am 1. Oktober 1928 als erster großer Flughafen im Großraum New York eröffnet und wurde schnell zum verkehrsreichsten Verkehrsflughafen der Welt.
Ursprünglich Manchester genannt, wurde Lakehurst 1921 eine eigene Gemeinde. Seine Marinefliegerstation ist in der Luftfahrtgeschichte mit den Starrluftschiffen verbunden. Am 6. Mai 1937 verunglückte hier die Hindenburg bei der Landung – das abrupte Ende der Luftschiff-Ära.
1929 wurde der Platz um eine Beleuchtung für Nachtflüge erweitert. In den 1930er-Jahren bot Logan Field regelmäßige Linienflüge zwischen Baltimore und Washington, New York, Atlantic City und Miami.
Von 1919 bis 1927 war Bellefonte ein wichtiger Tankstopp für die Post zwischen New York und Chicago. Man überflog die nebelverhangenen Kämme der Allegheny Mountains in einem der frühen Doppeldecker – mit den einfachsten Navigationsinstrumenten.
RWG 1935 KBF1 BOEING FIELD RWG 1935 KBF2 BOEING SEAPLANE FACTORY Boeing Field war von seinem Bau 1928 bis zur Inbetriebnahme des Seattle-Tacoma International Airport Ende der 1940er-Jahre der wichtigste Passagierflughafen Seattles. Boeing Plant 1 (auch Boeing Oxbow Plant genannt) war die erste Flugzeugfabrik der Boeing Company und von 1917 bis 1965 ihr Hauptsitz in Seattle. Sie diente allen Fertigungsschritten der frühen Boeing-Modelle bis zur Fertigstellung von Boeing Plant 2 im Jahr 1936.
Von 1919 bis 1937 war Archbold ein Zwischen-Notlandeplatz. Eine elektrische Anlage versorgte das Luftfeuer Nr. 19 C-NY, und der Platz war für Nachtlandungen beleuchtet.
1928 wählte der Stadtrat von Los Angeles 640 Acres im Süden von Westchester als Standort für den neuen Flughafen der Stadt. Die Weizen-, Gersten- und Limabohnenfelder wurden zu Erdpisten, ganz ohne Terminalgebäude. Mines Field wurde 1930 offiziell als Flughafen Los Angeles eröffnet, hieß ab 1941 erneut so und 1949 schließlich Los Angeles International Airport (LAX).
Der Flughafen wurde 1929 von Boeing Transport Inc. gebaut und Hubbard Field genannt. 1936 übernahm ihn United Airlines, 1953 kaufte ihn die Stadt Reno.
1909 baute Elmer Burlingame, ein Einwohner der Gegend, einen Eindecker mit Rohrrahmen. Er könnte der erste Amerikaner gewesen sein, der einen gesteuerten Eindecker flog, doch die Belege aus jener Zeit sind spärlich. LaPorte war ein Notlandeplatz mit dem Luftfeuer Nr. 05 der Route Chicago – New York.
1931 kaufte die Stadt Sunnyvale Land für die Marinefliegerstation NAS Sunnyvale. Der Standort erwies sich als ideal für das Luftschiff USS Macon, denn hier ist der Himmel oft klar, während andere Teile der Bucht von San Francisco im Nebel liegen. 1935 wurde die Basis zu Ehren des Admirals, der die USS Akron befehligt hatte, in NAS Moffett Field umbenannt. Die in den 1930er-Jahren gebaute Luftschiffhalle ist eines der größten Bauwerke ihrer Art und steht unter Denkmalschutz.
Der Flughafen North Platte blickt auf eine lange Luftfahrtgeschichte zurück. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Flugzeuge immer häufiger eingesetzt. 1920 wollte die US-Post ihre Luftposteinrichtungen ausbauen und eine transkontinentale Verbindung schaffen. Zwei Jahre nach dem Erstflug wurde North Platte der erste beleuchtete Flughafen. Jahre später diente er auch zur Erprobung des Funkverkehrs zwischen Luft und Boden.
In den ersten Jahrzehnten der Luftfahrt war McCool eine Station der Luftstraße New York – Chicago.
Die Piloten nutzten den Platz zum Ausruhen, um ein Gewitter abzuwarten oder für eine Notlandung.
Am 6. April 1926 wurde der Platz Endpunkt der ersten planmäßigen Luftpostlinie der USA, geflogen von Varney Air Lines (Vorgängerin von United Air Lines). Ursprünglich Elko Airport genannt, hieß er um 1935 Keddie Field, ab 1947 Elko Municipal Airport und in den 2000er-Jahren schließlich Elko Regional Airport.
Die Stadt wurde 1908 als Haltepunkt der damals im Bau befindlichen Western Pacific Railroad gegründet. Im Zweiten Weltkrieg war das nahe Wendover Army Air Field (später Wendover Air Force Base) ein Ausbildungsstützpunkt für Bomberpiloten, darunter die Besatzung der Enola Gay.
Der Iowa City Municipal Airport nimmt einen besonderen Platz in der amerikanischen Luftfahrtgeschichte ein. 1918 eröffnet, ist er die älteste Landebahn westlich des Mississippi.
1911 wurde in den Basque Flats ein Standort für einen Flugplatz gewählt. Mehrere Jahre lang diente er vor allem der Ausbildung und dem Kunstflug. Das änderte sich 1920, als der US-Postdienst (USPS) die Luftpost nach Salt Lake City aufnahm. Das erste Terminal mit der Flughafenverwaltung wurde 1933 für 52.000 Dollar gebaut. Zu dieser Zeit flog United Airlines Salt Lake City bereits auf der Strecke New York – San Francisco an.
Der 1930 eröffnete Platz ersetzte einen ersten Versuch im Del Paso Park, der vor allem wegen der großen Entfernung zum Stadtzentrum von Sacramento scheiterte. Die Stadt kaufte daraufhin von A. H. Suggett rund 235 Acres Ackerland und Freifläche für 80.000 Dollar und schuf so einen städtischen Flughafen nur zwei Meilen südlich des Kapitols.
Oakland ist berühmt als Startpunkt zweier historischer Flüge des goldenen Zeitalters: des transpazifischen Dole-Rennens im August 1927 und der Starts von Amelia Earharts Weltumrundung mit ihrer Lockheed 10 Electra NR16020.
Die US-Post gab der Luftfahrt in Cheyenne den ersten Schub. Mit der Einführung der Luftpostrouten nach dem Ersten Weltkrieg setzten sich die Stadtoberen dafür ein, Cheyenne zu einer Zwischenstation zu machen. Ende der 1920er-Jahre war Cheyenne ein wichtiger Knotenpunkt für Post- und Passagierflüge auf der transkontinentalen Route zwischen San Francisco und New York sowie auf der Nord-Süd-Route von Cheyenne nach Pueblo, Colorado.
Pearson Field ist der älteste ununterbrochen betriebene Flugplatz im pazifischen Nordwesten und einer der beiden ältesten der USA. 2012 wurde er vom American Institute of Aeronautics and Astronautics als historische Luft- und Raumfahrtstätte ausgezeichnet.
Bevor er zum drittgrößten Verkehrsflughafen des Bundesstaates Washington wurde und weltweit als Tri-Cities Airport bekannt war, hieß er Pasco Airport. Hier schrieb Varney Airlines, die spätere United Airlines, am 6. April 1926 als Luftpostgesellschaft Geschichte.
Der erste Flughafen der Region Medford geht auf das Jahr 1922 zurück, als die Stadt Medford und das Jackson County am Südrand der Stadt ein Gelände namens Newell Barber Field kauften, das der US Forest Service als Landeplatz nutzen sollte. Der Medford Municipal Airport nahm am 4. August 1930 offiziell den Betrieb auf. Für 120.000 Dollar gebaut, war er auf dem neuesten Stand seiner Zeit, mit einem Leuchtfeuer von 2,55 Millionen Candela, einer neuen Funkstation und einer Wetterstation.
RWG 1935 SBFN FERNANDO DE NOROHNA RWG 1935 SBF0 AEROPOSTALE SEABASE Fernando de Noronha ist ein Archipel im Atlantik, der zum brasilianischen Bundesstaat Pernambuco gehört. 354 km (191 nmi; 220 mi) vor der brasilianischen Küste gelegen, diente die Insel im 19. Jahrhundert auch als Strafkolonie.
Aéropostale-Flugplatz Campeche, Florianópolis. Bei jeder späten oder nächtlichen Ankunft der Postpiloten entzündeten die Fischer Laternen auf dem nahen Hügel, damit die Piloten den Weg fanden und in „Campeche“ landen konnten.
RWG 1935 SBNT NATAL PARNAMIRIM AIRPORT RWG 1935 SBN1 NATAL SEABASE Natal ist der Punkt Südamerikas, der der afrikanischen Küste am nächsten liegt; von hier aus starten die Flugzeuge der Aéropostale zu einer rein luftgestützten Transatlantikverbindung.
RWG 1935 SBSV SALVADOR DE BAHIA RWG 1935 SBS0 SEABASE Im Januar 1925 legte der französische Flieger Paul Vachet im ehemaligen Bezirk Santo Amaro do Ipitanga einen Flugplatz an, auf dem er mit einer Breguet 14 landete. In seinen Anfängen diente der Platz als Zwischenstation auf der Route nach Buenos Aires und hatte nur eine kleine Graspiste. Den Aufzeichnungen zufolge landeten hier berühmte Flieger wie Antoine de Saint-Exupéry, Jean Mermoz, Marcel Reine und Henri Guillaumet.
RWG 1935 SBRJ 1935 RIO SANTOS DUMONT RWG 1935 SBR3 1935 RIO SEABASE Der Flughafen Santos-Dumont liegt zwei Kilometer vom Zentrum Rios entfernt. Sein Name ehrt Alberto Santos-Dumont, einen französisch-brasilianischen Luftfahrtpionier, der lange in Paris lebte. 1934 wurde dem Meer Land abgewonnen, um für den wachsenden Landflugverkehr die erste Piste des Flughafens mit 1.300 Fuß (400 m) Länge anzulegen. 1936 wurde die Piste auf 2.300 Fuß (700 m) verlängert, und am 30. November landete der erste Linienflug: eine Junkers Ju 52 der VASP aus São Paulo-Congonhas.
Dieser „Flugplatz“, auf dem praktisch nie Flugzeuge landeten, war vom örtlichen Infanterieregiment in ein Manövergelände verwandelt worden, das dort eifrig Schützengräben aushob. Bis 1939 wurde er zu einem wichtigen Umschlagplatz für die Post der Aéropostale.
RWG 1935 SBVT 1935 VICTORIA Um das Netz der Flugplätze entsprechend der Reichweite der geplanten Flugzeuge zu vervollständigen, fehlte noch Vitória. Paul Vachet reiste von Rio aus dorthin und erhielt vom Gouverneur des Bundesstaates Espírito Santo kostenlos die nötige Fläche.
RWG 1935 SBRF RECIFE AEROPOSTALE AIRFIELD RWG 1935 SBR1 RECIFE SEABASE RWG 1935 SBR2 RECIFE AIRSHIP BASE Der Flugplatz Recife ist ein Schlüsselpunkt der Luftpostroute der Aéropostale in Brasilien. Ursprünglich Flughafen Ibura genannt, erhielt er 1948 den Namen Flughafen Guararapes.
RWG 1935 SBPK 1935 PELOTAS RWG 1935 SBP0 1935 AIRBASE Am 22. Juni 1927 empfing die Stadt Pelotas den ersten offiziellen kommerziellen Passagierflug, durchgeführt von der ersten brasilianischen Fluggesellschaft Varig, die erst einen Monat zuvor gegründet worden war. Der Flug Porto Alegre – Pelotas – Rio Grande mit einem Dornier-Wal-Flugboot nutzte den Fluss von Pelotas für Start und Landung. Bereits 1930 entstand jedoch ein kleines Terminal an einer Graspiste, dort, wo heute der Flughafen liegt. 1935 wurde der Flughafen mit allen nötigen Einrichtungen offiziell eröffnet und ist seitdem in Betrieb.
Flugzeugträger der Yorktown-Klasse – Diese detaillierte Nachbildung des berühmten Trägers der Yorktown-Klasse bringt ein Schlüsselstück der Marineluftfahrt des Zweiten Weltkriegs in den MSFS 2024. Im Pazifik eingesetzt, waren diese Träger die Heimat legendärer Flugzeuge wie der F4F Wildcat, der SBD Dauntless und der TBF Avenger. Mit authentischen Deckmarkierungen, zeitgenössischer Beleuchtung und realistischen Texturen dient das Schiff als voll funktionsfähige Basis für Marineeinsätze und historische Missionen. Erleben Sie Starts, Landungen und Deckbetrieb wie die Piloten auf dem Höhepunkt des Pazifikkriegs. ICAO „CV5“ zum Start auf der USS YORKTOWN in der Schlacht im Korallenmeer – ICAO „CV8“ für die USS HORNET in der Schlacht um Midway – ICAO „CV6“ für die USS ENTERPRISE in der Schlacht in der Philippinensee.
Das Kennedy Space Center ist ein US-Weltraumbahnhof auf Merritt Island in Florida. Es war Startplatz vieler historischer Missionen, darunter die Apollo-Mondlandungen und das Space-Shuttle-Programm. Das Zentrum bietet berühmte Startrampen, Montagegebäude und Besucherkomplexe, die einen Einblick in die amerikanische Raumfahrt geben. Verwenden Sie den ICAO-Code KSC0, um auf einem Helipad des KSC zu starten, und KSC1 für einen Helipad an PAD 39 A/B.
Dinner Key ist ein Hafenkomplex im Viertel Coconut Grove in Miami (Florida), am Ufer der Biscayne Bay am South Bayshore Drive. 1930 eröffnete Pan American World Airways hier ihre Flugbootverbindungen nach Lateinamerika und errichtete riesige Hangars und ein Terminal. Die US-Regierung baggerte hier den ersten eigens für Flugzeuge bestimmten Kanal der Geschichte aus. Über 100.000 Besucher im Monat kamen, um die riesigen Flying Clippers zu sehen. Die Küstenwache richtete 1932 eine Wasserflugzeugbasis ein.
Entdecken Sie das Inselspital, eines der größten Universitätsspitäler der Schweiz, sorgfältig für Microsoft Flight Simulator nachgebildet. Mitten in Bern gelegen, ist dieses markante Spital ein Orientierungspunkt für Rettungshubschrauberpiloten nach VFR wie IFR. Der RNP-AR-Endanflug (Required Navigation Performance – Authorization Required) wird bald im Handbuch beschrieben.
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